Wir bedanken uns....

Rückblickend danken wir der Universität Mozarteum nochmals
für ihre Entscheidung, Vertreter der kontrovers diskutierten Atemtypenlehre Terlusollogie zu einem Gastkurs eingeladen zu haben.

Unbeirrbar, entschlossen und mit entsprechender Durchsetzungsenergie traf Ao.Univ.Prof. Mag.art.Otto Rastbichler alle für einen reibungslosen Ablauf notwendigen Vorbereitungen, noch dazu während des laufenden Unterrichtsbetriebes!
Er kümmerte sich um die Werbung, rekrutierte Teilnehmer, bemühte sich um deren Motivation, entwarf und verteilte Ankündigungsplakate und machte sich stark hinsichtlich der etwas schwierigen Raumbeschaffung: knifflig deshalb, weil ich auf zwei Gehhilfen angewiesen bin. Es glückte in der Tat die Bereitstellung von Räumen zu ebener Erde, die mir das Treppensteigen ersparte.
Ihm verdanken wir - meine drei Mitstreiter: Angela Lösch, Sophia Maeno Martin Steffan und ich - die exklusive Atmosphäre des Carl Orff Instituts. Des Weiteren empfängliche, aufmerksame Lehrer – auch Frau Prof. Volkert und die zukünftige Abteilungsleiterin Frau Prof. Wilke ehrten uns mit ihrem Besuch - und Studenten, die unseren ungewöhnlichen Vorgehensweisen aufgeschlossen und mit Humor begegneten. Auch ihnen sei nachträglich gedankt!
Prof. Rastbichlers Rückmeldungen während der Kurstage waren durchweg ermutigend. Sie bestätigten unser Gefühl, den Teilnehmern - wenigstens Ansatzweise - Zusammenhänge von Körperhaltung, integriertem Instrument und stimmiger Ausstrahlung, besonders hinsichtlich interpretatorischer Wahrhaftigkeit, erfahrbar gemacht zu haben.

Eine ganz persönliche Verneigung erbiete ich Ottos warmherziger, unkonventioneller Zuwendung an meinem 75sten Geburtstag!
Für alles war gesorgt: Blumen, Sekt, bunte Becher, ein Geburtstagskuchen,
eine Kanne Tee – zur Feier des Tages durfte ich auf den empfindlichen Tanzböden sogar meine flachen Therapie-Schuhe anbehalten! - und last but by no means least, ein ganz persönliches Geburtstagsständchen.

Wir verließen Salzburg schweren Herzens....

BSW

Wir möchten uns sehr herzlich bedanken bei:

Heike Porstein und Andreas Koch aus Weimar und bei einer Gruppe interessierter Teilnehmer an unserem Workshop „Terlusollogie® & Stimme“.
Wir durften einem Kreis äußerst sympathischer Menschen begegnen, die in ihrer Zusammensetzung nicht unterschiedlicher hätten sein können und daher eine breite Fläche für einen interessanten Erfahrungsaustausch boten!
Die Gruppe umfasste Gesangslehrerkollegen, Sänger und Korrepetitoren bzw. Dirigenten der Oper Weimar, Yogalehrer, Logopäden, Ärzte und - last but not least - Phoniater und Stimmphysiologen. Unsere Atemtypen-Arbeit stieß allseits auf großes Interesse und eine unglaubliche Offenheit. Diese Aufgeschlossenheit führte zu einer prompten Umsetzung unserer Übungsangebote, nicht nur bei den Sängerkollegen.
Dass wir einer Erfahrungswissenschaft dienen und dafür bereitwillig geöffnete geistige Räume brauchen, wurde uns einmal mehr klar, denn genau das wurde uns zuteil: eine breite Fläche für einen interessanten Wissensaustausch.

Auch dem Bürgermeister und den Bewohnern des wunderschönen Dorfes Tiefengruben möchten wir unseren Dank zollen. Wir wurden in allen wichtigen Belangen unterstützt: z.B. durch die Bereitstellung des Bürgerhauses, des Overheadprojektors, schmackhafter Mahlzeiten, leckerer Kuchen, frischer, hennenwarmer Frühstückseier und, und, und...

Alles bisher Erwähnte aber hätte nicht stattfinden können, wenn Heike Porstein und Andreas Koch - neben ihren beruflichen Verpflichtungen am Theater! - nicht eine organisatorische Großleistung vollbracht hätten! Sie konnten aktive und hospitierende Teilnehmer für die Sache interessieren, alle terminlich unter einen Hut kriegen, täglich viele Sonderwünsche erfüllen, außerdem Fragen der Unterbringung, der Beköstigung und unseres Rundum-Wohlergehens ganz ausgezeichnet meistern!
Nochmals unseren tiefempfundenen Dank an die Beiden und an Sie alle!!

Herzliche Grüße!
Sophia Maeno und
Brigitta Seidler-Winkler!


Wir blicken zurück auf eine beachtenswert effektive Arbeitsphase mit abschließender Matinée im Barockhotel Kollektur in Zell, Zellertal.

Unsere Atemtyp-geprägte sängerische und musikalische Arbeit verlief diesmal besonders intensiv und nutzbringend. Das verdanken wir

Herrn Professor Otto Rastbichler, Universität Mozarteum, Salzburg,

einer absoluten Koryphäe in Sachen Aufführungspraxis Alte Musik, der den weiten Weg aus Österreich in unser kleines aber feines Zellertal nicht gescheut hat, um mit den Sängern des Podium Seidler-Winkler musikalisch-interpretatorisch zu arbeiten. Sein großes Expertentum hat uns überraschend neue Sichtweisen im Umgang mit den Meistern des Barock eröffnet. Wir durften unter seiner verständnisvollen Anleitung der Vielfalt interpretatorischer Möglichkeiten nachspüren, die diese Musik auf manchmal ungewöhnliche, immer spannende Weise lebendig zu machen vermochte. Merk-würdig in des Wortes Sinn!
Eine zusätzliche Besonderheit zeichnete dieses Seminars aus, nämlich die Kopplung des umfassenden musikalisch-sängerischen Wissens von Prof. Rastbichler mit seinem Interesse an der Atemtypenlehre Terlusollogie®. Diese Öffnung in Richtung bipolarer Stimmarbeit hat den Kurs für die Sänger des Podiums in noch nicht zu formulierender Weise informativ, beglückend und mithin segensreich gemacht.

Mein ganz besondere Dank aber, lieber Otto, gilt Deiner Fähigkeit, konsequente professionelle Arbeit mit Geduld, Güte und Humor zu koppeln!!

Mille grazie! We love you!!

BSW


...bei der Hochschule für Musik, Karlsruhe, Fachbereich Gesang

Sehr geehrte Frau Professor Venuti!

Nochmals möchte ich mich, auch im Namen meiner Assistentin Angela Lösch, sehr herzlich für die Einladung des Fachbereichs Gesang bedanken, die es uns ermöglichte, der Atemtypenlehre Terlusollogie® ein wenig Gehör zu verschaffen!

Besonders der Initiative und umfassenden Vorbereitungsarbeit von Herrn Prof. Kern und nicht zuletzt Ihrem persönlichen Mut gilt unsere Bewunderung. Uns wurde ein Podium zur Verfügung gestellt, welches der Darstellung dieses neuen Ordnungsprinzips - an das wir so unerschütterlich glauben! - einen würdigen, professionellen Rahmen gab. Dass eine Ausbildungsstätte Ihres Renomées diese Öffnung zuließ, spricht für die geistige Flexibilität ihres Lehrkörpers und lässt auf weitere "Entblockungen" an anderen Musikhochschulen hoffen.
Unser besonderer Dank gilt Frau Prof. Schiml, die sich begrüßend, interessiert begleitend und auch verabschiedend unserer annahm und damit das Gefühl von "Aussenseitertum" marginal hielt!
Last but by no means least bitte ich Sie, Frau Nagy und Herrn Seybold unseren Dank für ihre geduldige und gutgelaunte Begleiterarbeit zu übermitteln.

Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Wintersemester verbleibe ich,
herzlich grüßend,
Ihre
BSW

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